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Atlantis Hotel Dubai

Walhai im Aquarium

Das Atlantis Hotel in Dubai hält einen echten Walhai in seinem Aquarium, als Attraktion für die Touristen. Nur unter großen Protesten der Öffentlichkeit machte das Hotelmanagement das Zugeständnis den Hai bald wieder freizulassen.

Atlantis Hotel Dubai

Atlantis Hotel Dubai

Das Hotel

Das Atlantis Hotel in Dubai ist ein Luxus Hotel der ganz besonderen Art. Das Hotel ist dem Mythos des versunkenen Kontinents Atlantis nachempfunden. Neben unterirdischen Gängen, Tunneln und Unterwasserwelten gibt es auch ein riesiges Aquarium mit mehr als 65.000 Fischen und Meerestieren. Im sogenannten Dolphin Bay befinden sich 22 Delphine.

Der Walhai

Unter den 65.000 Fischen im Aquarium befindet sich auch ein etwa vier Meter langer junger Walhai. Von der Hotelleitung wird verkündet, dass das Tier „gerettet“ wurde, als es wenige Wochen vor der Hoteleröffnung vor der Küste Dubais gefangen wurde.

Ein Hotelangestellter, der lieber anonym bleiben möchte, hat der Presse in Dubai dagegen glaubhaft versichert, dass ein großer Hai schon immer als Touristenattraktion geplant war.

Das Problem

Der Walhai (Rhincodon typus) ist der größte noch lebende Hai und gleichzeitig der größte noch lebende Fisch. Sie sind nach den international anerkannten Cites-Konventionen unter Artenschutz gestellt.

Proteste

Von den lokalen Medien, Tierschützern und Bewohnern in Dubai gab es heftige Proteste gegen die Gefangenschaft des Walhais. Sie forderten kurz nach Bekanntwerden eine sofortige Freilassung des Walhais, der liebevoll als Sammy bezeichnet wird.

Mittlerweile hat die Hotelleitung zugestimmt den Walhai bald wieder freizulassen. Bisher ist dies jedoch noch nicht passiert.

Weitere Infos

Weitere Informationen zum Atlantis Hotel in Dubai sind in unserer Artikelserie zu finden:

  1. Atlantis Hotel Dubai – Allgemeine Infos
  2. Atlantis Hotel Dubai – Kosten der Eröffnung
  3. Fakten und Zahlen zum Atlantis (The Palm) Dubai
  4. Atlantis Hotel Dubai – Walhai im Aquarium

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net Philip Lange

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