Kijimea hochdosiertes Immunpräparat
Kijimea heißt übersetzt soviel wie “Das Bakterium”. Von der Übersetzung sollte man sich allerdings keineswegs abschrecken lassen, denn es handelt sich um gesundheitsfördernde Bakterien. Wissenschaftlich betrachtet ist Kijimea eine Kombination aus dem Präbiotikum FOS und speziellen Probiotika. Letzteres sind die gesundheitsfördernden Bakterien. Das Präbiotikum FOS ist ein natürlicher Kohlenhydrat.
Was kann Kijimea?
Das Produkt Kijimea immun ist hervorragend geeignet zur Behandlung von Personen mit geschwächtem Immunsystem. Besonders bei einer Grippe oder Erkältung ist das Immunsystem bekanntlich geschwächt. Kijimea kann hier helfen das Immunsystem auf natürliche Weise wieder aufzubauen. Aber auch wer noch nicht krank ist und über ein geschwächtes Immunsystem klagt, für den ist Kijimea ebenfalls geeignet. Die Pulver-Sticks können über mehrere Tage eingenommen werden und stärken somit das Immunsystem.
Bei der jahrelangen Forschung und Entwicklung von Kijimea stand eins besonders im Vordergrund: Es sollte eine Rezeptur gefunden werden, die kein Arzneimittel ist und nur auf natürlichen Bestandteilen basiert.
Das Kijimea tatsächlich wirkt, wurde in wissenschaftlichen Studien bereits nachgewiesen. Generell ist bekannt, dass ein Synbiotikum signifikant die Erkältungsdauer verringert. Aber damit noch nicht genug, auch das Erkältungsrisiko wird durch die Einnahme eines Synbiotikums verringert. Bei Kijimea handelt es sich um ein sogenanntes Synbiotikum.
So sieht Kijimea aus
Kijimea besteht aus Pulver-Sticks, die entweder pur oder mit kalter Flüssigkeit eingenommen werden können. Kijimea immun ist in unterschiedlichen Packungsgrößen erhältlich. Die Packungen können 7, 14 oder 28 Sticks enthalten. Wir haben die Packung mit 14 Sticks getestet.
Empfohlen wird die Einnahme von einem Stick täglich. Bei Bedarf können auch bis zu 2 Sticks eingenommen werden. Die Einnahme sollte mindestens über einen Zeitraum von 2 Wochen erfolgen. Idealerweise sogar 4 Wochen lang, damit das Immunsystem entsprechend gestärkt und aufgebaut werden kann.
Kijimea kann entweder pur eingenommen werden oder in Verbindung mit kalter Flüssigkeit. Wichtig dabei ist, dass die Flüssigkeit keine Kohlensäure enthält. Geeignet sind beispielsweise Wasser, Joghurt oder Säfte.
Wir haben Kijimea mehrere Tage lang ausprobiert und sind von dem Produkt begeistert. Nicht nur die Wirkung des Produkts ist gut, sondern auch der Geschmack. Kijimea schmeckt wie leicht süßliches Milchpulver.
Kijimea ist quasi die “Bionade” der Pharma-Industrie. Und das ist durchaus positiv.
Was macht Kijimea so gut?
Nicht jedes Probiotikum wirkt gleichermaßen gut. Kijimea hat insbesondere durch die sorgfältig ausgewählten Probiotika-Stämme einen guten Ruf. Die ausgewählten Probiotika-Stämme sorgen für den gesundheitsfördernden Effekt des Präparats.
Das für Kijimea verantwortliche Münchner Ärzteteam hat die gesundheitsfördernde Wirkung der Probiotika-Stämme in klinischen Studien nachgewiesen. Neben der Wahl des richtigen Stamms ist auch die Konzentration wichtig. Kijimea ist vermutlich das höchstdosierte Produkt am Markt. In Kombination mit dem enthaltenen Präbiotikum FOS wird nochmals die Wirkung verstärkt.
Über den Hersteller
Das Produkt wurde von der Dr. Fischer Gesundheitsprodukte GmbH in München entwickelt. Bei der Entwicklung wurde besonders darauf geachtet, dass eine Rezeptur rein auf natürlichen Wirkstoffen gefunden wird. Es sollte kein Arzneimittel werden um die damit oft verbundenen Nebenwirkungen zu vermeiden.
Mehr Informationen
Wo gibt es mehr Informationen über Kijimea? Erste Anlaufstelle ist hier sicherlich die offizielle Website. Wer von Kijimea bereits überzeugt ist und es einfach mal ausprobieren möchte, kann Kijimea in jeder Apotheke erwerben.






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